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37. Ruhrtal-Touristik 2016
RTF 2016
Sonntag,
4. September 2016
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45468 Mülheim

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Die Permanente CTF ist wieder befahrbar INFO

Wir trauern um drei Senioren:

Detlev Stocker verstarb nach tragischem Unfall

Detlev Stocker

Tragisch und völlig unerwartet verstarb am 20. Januar 2016 das Gründungsmitglied des RTC-Mülheim Detlev Stocker. Nach einem schweren Sturz im eigenen Haus am Morgen des 20. Januar kam am Nachmittag jede Hilfe zu spät. Schockiert und...weiter

Karl Heinz Ries (Charly)
verstarb am 25. März 2014

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Am Sonntag, den 2. Februar 2014 verstarb Adolf Frenzel.

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Plädoyer für's MTB

2-meter

In Baden-
Württem-
berg gibt es eine Initiative gegen die 2-Meter-
Wege-
Regelung.

Ein fürs MTB nutzbarer Weg muss mindestens 2 m breit sein - wer was dagegen tun will -
hier geht's zur Petition

Rückblick auf unsere 34. Ruhrtal-RTF

Mani sein Kommentar

Liebe Helferinnen und Helfer,
euch allen herzlichen Dank für die Bereitschaft, zum Gelingen der diesjährigen RTF beizutragen. Insgesamt 32 Vereinsmitglieder und
3 externe.....

Ergebnisse der
Jedermänner

 
Willkommen auf dem Breitensportportal des RTC Mülheim e.V.
Samstag 24. - 30. Juli in Bonn ..und sonst
Zum Abschluß des Bundesradsport-
Treffens:
Samstag, 30. Juli 2016

Start vor Ort in Bonn
Treff 9 Uhr, gemeinsame Runde

wg. Mitfahrgelegenheit ggf.
0208 448253
24. Juli 2016
Start Bundesradsport-
Treffen Bonn
7 Tage Radsport pur in Bonn
hier gibt's mehr Infos

Wir haben die Terminliste leicht überarbeitet:
Download hier -

Excel-Liste
PDF-Datei

Die nächste Mittwochsrunde startet am 10. August 2016
um 10 Uhr Treff an der Raffelbergbrücke
37.Ruhrtal-Touristik
4. September 2016

Bundesradsporttreffen Bonn 2016

BRTAm Samstag 30.07.2016 um 15 Uhr wurde die Abschlussveranstaltung des Bundesradsporttreffens 2016 eingeläutet. Rund 350.000 km hatten die Teilnehmer in den vergangenen 7 Tagen unter die Räder genommen. Sie wären damit bis zum Mond (auf die chinesische Art) gekommen, merkte Jörg Homann, Cheforganisator der Veranstaltung an und zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden, einige Unfälle hatte es gegeben, aber insgesamt verlief alles reibungslos und harmonisch. Der Bonner Bürgermeister und der Landrat des Kreises Bonn-Rheinsieg ergriffen das Wort, freuten sich über die große Zahl sportlicher Gäste und luden zu weiteren Besuchen ein.

TeilnehmerDanach wurden die Teilnehmerbanner der Radsport-Ehrengilde vergeben, der Staffelstab für 2017 an die Hannoveraner übergeben und anschließend wurden die erfolgreichen Vereine mit Pokalen und Tellern geehrt, einige hundert Gäste aus allen Teilen Deutschlands begleiteten die Zeremonie und danach standen sie vor der Wahl heimwärts zu reisen oder auch noch den Siegburger Marathon am Sonntag mitzunehmen. Wir jedenfalls schnallten die Räder auf das Auto und fuhren gen Mülheim.

Der RTC hat sich in am BRT 2016 kaum beteiligt, obwohl das nicht unbedingt in der Tradition des Vereins liegt. Alle Runden waren landschaftlich sehr schön, die Streckenführung war abseits vom Autoverkehr und meist über Rad- und Wirtschaftswege. Westlich und Östlich des Rhein finden sich auf jeden Fall attraktive Strecken, die es lohnen unter die Räder genommen zu werden.

KontrolleAm Samstag z.B. waren Manfred, Thomas, Klaus und Brigitte unterwegs und genossen bei tollem Wetter die schöne Runde. Ein paar Vereinskollegen hatten derweil die tolle Idee die „Konkurrenzveranstaltung“ in Venrath zu besuchen –Schade.

Am Donnerstag fuhren wir mit Felix die 70-er Runde und wurden reichlich nass – aber rechts und links der Sieg und an der Wahnbachtalsperre war es trotz des Wetters eine schöne Runde. Unser Mitstreiter Herbert sorgte für reichlich Pausen, weil die Qualität von Schlauch und Reifen zu wünschen übrig ließen. Am Nachmittag waren wir dann am Bergzeitfahren beteiligt und waren mit der Zeitnahme beschäftigt  - mit mittelmäßigem Erfolg, aber auch mit Spaß, weil der Anstieg zum Drachenfels eine anspruchsvolle Herausforderung darstellt.

Bild abAm Freitag waren Thomas und Felix unterwegs und ein Teil des Weges ist dokumentiert. In Anbetracht des Regens wurde die Runde nicht so lang. Aber wie man sieht war es auch hier ganz nett.

 

 

 

 

 

Runde 8
Mittwoch, 27. Juli 2016 - Senioren auf der Rheinbrücke nach Orsoy

DieSenioren Mit einer Tourenvariante gegenüber dem letzten Jahr führte Manfred Krister die Radlergruppe mit 27 Teilnehmern über die HOAG-Trasse und Hiesfeld in die ins Gerede gekommene sehenswerte Bergarbeitersiedlung der Zeche Lohberg.

Den Wohnwert der Häuser mit traditioneller Bauweise und mit großzügigen Gärten könnte man durch Renovierungsmaßnahmen erheblich steigern. Auf vielseitigen Wunsch wurde eine „Umkürzung“ der Strecke zum Freibad am Tenderingssee,vorgenommen. Dieses schöne Strandbad war nur wenigen bekannt. Eine Teilnehmerin erinnerte sich, dass dieser Baggersee ihr vor 40 Jahren schon die Möglichkeit bot, einen Surfkurs zu machen. Weitere „Umkürzungen“ führten über verkehrsarme Wege zur Weseler Rheinbrücke und auf dem Rheindeich nach Büderich, wo um 13.00 Uhr eine ¾ stündige Rast eingelegt wurde.

unterwegs Zeche

Dieter Dorf

Bei einer erholsamen Pause auf der Rheinterrasse „Wacht am Rhein“  in Büderich genossen die Tourenteilnehmer den wunderschönen Ausblick auf den Rhein. Auf dem Deich nach Rheinberg machte sich der traditionelle Gegenwind bemerkbar und zog das Fahrerfeld in die Länge. Weil die Fähre in Orsoy ein superlanges Schubschiff auf dem Rhein mit Proviant versorgen musste, nutzten einige die Gelegenheit, sich die Wartezeit mit Erzählungen und Erinnerungen über den „Orsoyer Badebetrieb im Rhein“ in der Vergangenheit zu verkürzen.

Die Rheinfähre nach Walsum war mit 8 Autos und ca. 50 Radfahrern so gut wie ausgebucht. Die Rückfahrt über die HOAG-Trasse mit leichtem Rückenwind verlief ohne Zwischenfälle.

Die insgesamt pannenfreie Fahrt wurde nur dadurch beeinträchtigt, dass ein Pedelec am Stadion Niederrhein streikte und der Kettenantrieb über den Motor nicht mehr funktionierte. Nachdem der Fahrer sich schon mit dem Schieben seines Gefährts bis zum Gasometer abgefunden hatte, wurde ihm Hilfe angeboten.

Ein RTC-Mitglied bot ihm an, ihn die restlichen eineinhalb Kilometer bis zum Ziel in „Rudi Altig Manier“ (er schob seinen Mannschaftskapitän Jaques Anquetil in den 70-ern bei der Tour de France) zu schieben. Nach knapp 4 1/2 stündiger Nettofahrzeit und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 17,5 km/h fuhren nach 78 Kilometern die Teilnehmer zufrieden um 16.15 Uhr am Ziel Gasometer ein.

Für etliche, die z.B. aus Saarn oder Mülheim-Stadtmitte mit dem Fahrrad angereist waren, kamen noch einige Kilometer Heimweg dazu. Eine Riesentour.

3 Tage im Biker-Modus
Samstag 23. Juli bis Montag, 25. Juli 2016 – 3 Tage im Spiegel der Speichen

StarterOhne Jan Wellem in Düsseldorf war der Samstag punktefrei, aber der Radsporttreff um 10 Uhr versammelte immerhin 6 wackere Radler am Gashaus. Nach eingehender Beratung einigte man sich auf Thomas‘ alternative Runde ins Bergische. Also sammelten wir ein paar Trassen Richtung Wuppertal, ließen Velbert und Wülfrath rechts liegen und flogen tief wieder Richtung Essen.

WindschattenDazwischen sammelten wir Bergpunkte und sogar Thomas ließ sich motivieren der „männlichen Hügelpräsenz“ Paroli zu leisten und ein paar Bergwertungen unerwartet weit vorn mit zu bestreiten.

Am Ende standen 90 km auf der Uhr mit immerhin 800 Hm und die Weißbierrunde beim Mintarder Italiener war angesichts des sommerlichen Wetters formidable.

 

die GangAm Sonntag startete das Bundesradsporttreffen in Bonn und, soweit überliefert, hielt Harry die RTC-Fahne einsam aber unüberhörbar hoch.

Derweil hatten wir im kleineren Kreis  eine Haldenrunde eingeplant und trafen uns bei „Ewald“ morgens um halb elf. Felix, Thomas, Brigitte und ich waren beteiligt. Wir starteten auf der Halde Hoheward, die einen Trail anbietet, der kreuz und quer über die Halde knifflige Passagen bietet und der aktuell auch noch ganz nett zugewachsen ist. Etwas Gewöhnung ist nötig, aber dann flutscht so ein Trail doch ganz nett  und liefert Adrenalin-Schübe – gut getaktet. Nach der ersten Runde liefen wir beim Café Ewald ein und betrachteten die Aussicht, während Felix die 2. Runde in Angriff nahm.

Alternativer Antrieb HaldeGitter

HaldentourAuf dem Smart-Phone verfolgten wir seinen Fortschritt, waren aber erstaunt, dass er vor der Bildverfolgung wieder am Café einlief. Der Abstecher auf die Halde Hoppenbruch war so durchwachsen, wie einige Wege zugewachsen waren und die unfreundliche Kratzspuren an Armen und Beinen hinterließen.

Hoppenbruch bietet Single-Trails und Free-Ride Passagen, die wir nur sehr zurückhaltend nutzten (siehe Video). Auf moderaten Pfaden begaben wir uns dann noch zur Zeche Nordstern und verpflegten uns mit Pommes Rot/Weiß. Der Absacker an der Hoheward beschloß einen alternativen Radausflug mit Spaß und ein bisschen Spannung.

Harry in BonnAm Montag folgten wir den Signalen des Bundesradsporttreffens. Durch den Verkehr lief es recht gut und mit rund 1 Stunde Fahrzeit waren wir vor Ort. Da der ausrichtende Bezirk Mittelrhein Süd der Heimatbezirk des Erfinders von scan&bike Jörg Homann ist, konnte man die neusten Errungenschaften der scan&bike Entwicklung bewundern und wir durften die automatische Anmelderoutine mit Ansage testen.

Vor Ort hatten wir recht schnell eine kleine Radgruppe zusammengestellt, die die Runde gemeinsam absolvieren würde. Herbert wuchtete seinen dicken Gang nur über die 70-er Runde, wobei die Höhenmeter erst auf dem 100-km Abschnitt zusammenkamen.

Zu viert blieben wir in einer „mallorca-gestählten“ Trainingsgruppe beisammen. Die Runde, die den Köln-Bonner Flughafen großräumig umrundete, war abwechslungsreich und verkehrsarm, im ersten Teil durch Felder und weitgehend flach, im 2. Teil waldreich und weniger flach. Am Ende bot der Garmin 102 absolvierte Kilometer und knapp 700 Hm.

Die Fahrzeit war angemessen und hatte nicht zur Folge, dass wir auf der kleinen scan&bike Konferenz am Nachmittag in den Erschöpfungsschlaf gefallen sind. Harry beklagte die Abwesenheit von RTC-Fahrern und wir verabredeten eine gemeinsame Runde am Donnerstag. Die kleine Grillrunde auf dem improvisierten Campingplatz des BRT schloss den Tag mit ein paar nötigen Kalorien ab: Wetter gut, Strecke prima, alles ok.

Silscheder Berge und Bottroper Halde
16./17. Juli 2016 – Straßenrad am Berg und MTB im Pott

StarterDas Radfahrer-Wochenende verteilte sich über große Teile des Landes. Am Samstag war Silschede das Ziel. In diesem Jahr stand auch beim RSC Scan&Bike auf der Tagesordnung. Das hatte zwar zur Folge, dass ich „dienstlich“ vor Ort war, aber immerhin eine 70-er Runde absolvierte. Durchaus anspruchsvoll, denn auf den 65 km kamen 1.000 Hm zusammen. Die Ausschilderung war vorbildlich und die Streckenführung ist sehr schön, weitgehend verkehrsarm und was fürs Auge.

die FamilieDie RTC-Delegation bestand aus 8 Teilnehmern, die im Sternfahrtmodus an- und wieder abreisten. Vor Ort lief die Veranstaltung reibungslos, mit 390 Teilnehmern war der Zuspruch nicht üppig, lag aber im Trend.

auf der HaldeAm Sonntag konnte in Bottrop zwischen CTF und RTF gewählt werden. Die Haldenrunde per MTB ist leider etwas eingedampft worden, weil die Genehmigungsprobleme zu groß wurden. Trotzdem machten Thomas und ich eine nette Runde, die in der Mischung aus Schildern und GPS-Aufzeichnung erst auf dem Rückweg über die Halde kleinere Probleme bereitete.

 

Halde BOTThomas und ich kamen trotzdem wieder heil ins Ziel. Die RTC-Straßengang drehte derweil eine kleine Runde vor Ort und genoss die Bottroper Gastfreundschaft. Die Teilnehmerzahl angesichts der CTF-Änderung ist mit rund 400 Teilnehmern deutlich unter den Zahlen der Vergangenheit geblieben. Auflagen und Restriktionen machen das Leben der Veranstalter schwer.

 

Die alternative Vereinsrunde
Samstag, 9. Juli 2016 – Am freien Samstag, Permanente mit Friedel

FreidelDer  freie Samstag setzte unerwartete Initiativen frei, Friedel organisierte eine Vereinsrunde, um ein paar Permanenten-Punkte zu ergattern. Immerhin zu siebt ging die Reise an den Niederrhein um Tönisvorst oder auch Alpen zu erreichen. Nach knapp 40 km, die Friedel auf einer schönen und recht verkehrsarmen Route bis zum Registratur-Kiosk anführte, war das Zwischenziel erreicht.

Unerfreulich war die Tatsache, dass keine scan&bike-Punkte vergeben wurden. Immerhin war Strecke und Wetter sehr angenehm und die Gruppe harmonierte ordentlich. Nach rund 3,5 Stunden war die sportliche Session Geschichte und der Rest des Wochenendes konnte angegangen werden.

Starterunterwegs

Die Woche in Bildern:
Vom feuchtesten Juni in den Sommer-Juli - 3. Juli 2016

Training Am Mittwoch zum Trainingstermin waren wir ausnahmsweise mal wieder zu sechst. Neben Star-Trainer Thomas waren Rene, Kai-Uwe, Andreas, Klaus und als Gast Moritz an Bord. Bei gutem Wetter drehten wir die Runde über die Trasse nach Langenberg und zurück. Alle hatten Spaß, der neue Kollege musste einem gewissen Trainingsrückstand Tribut zollen und beim kleinen Italiener an Mintarder Büdchen werteten wir beim Weizen aus. Mal sehen, ob wir einen neuen Mitstreiter häufiger begrüßen können.

 

 

Samstags-MixAm Samstag war die Lust auf Punktefahren wegen der knappen Angebote gering. Wir hatten als Ersatz die Kontrollstellenrunde (also die Suche nach geeigneten Plätzen für Kontrollstellen der RTF 2016) erneut auf die Agenda gesetzt. Die Wettervorhersage war schlecht, so planten wir im kleine Kreis um und vereinbarten eine Cross-Runde. Es trafen sich um 10 Uhr am Gashaus 3 Mountain-Biker und 2 Straßenfahrer. Also gingen 2 Gruppen auf die Reise und es blieb trocken, sowohl auf der Straße als auch im Wald. Schöner Samstag mit ungeahnter Vielfalt.

Cross Schnell

Der Sonntag stand unter "Blau-Gelb"  Vorzeichen. Die Senioren hatten wieder eine Runde fürs Radsportabzeichen im Plan und –immerhin- Erwin trat auch an und erreichte 3:23 h für die 75-er Runde, wobei es ihm nicht wirklich gut ging. Auch den einen oder anderen RTC-ler hatte es nach Oberhausen verschlagen, aber für die Blau-Gelb-RTF war es schon dürftig, vermutlich waren der frühe Start um 8 Uhr und das Elfmeterschießen zur EM zu nächtlicher Stunde ursächlich.
Vor Ort nahmen wir die 70-km und in einer kleineren Gruppe die 40-er Runde unter die Räder. Das Tempo war für das Radsportabzeichen hinreichend und mal gemeinsam und mal getrennt kamen alle Beteiligten wieder ins Ziel.

Mani Teil2 AmZiel

Feuchtfröhliches Event
Samstag, 25. Juni 2016 - Zeitfahren am Hafen, schön und schön nass
freundliche Presseresonanz: WAZ Mülheimer Woche LokalKompass

Regentag Regen von vorn

Die zweite Auflage des gemeinsamen Projekts RC Sturmvogel und RTC Mülheim "Zeitfahren zum Deutschen Radsportabzeichen" machte den Veranstaltern Sorgen. Schon am Morgen regnete es dauerhaft und mit wechselnder Intensität. Zum Start hin wurde es nicht viel besser, aber immerhin gab es ein paar trockene Phasen.

HelferDennoch waren viele Helfer versammelt, die den Aufbau gewährleisteten und am Start standen um 16:30 Uhr 26 Teilnehmer.

Mit zahlreichen Pavillons war hinreichend Platz Zuschauern Schutz zu bieten und Kaffee- und Kuchentheke und Anmeldezelt wurden reichlich frequentiert.

Zur 2. Auflage wurde eine technische Premiere gefeiert, Anmeldung, Zeitnahme und Auswertung fanden durchgängig rechnergestützt statt. Mit kleinen Mängeln funktionierte das auch prima und wenn auch unter dem Zelt am 200m Sprint-Start der Regen störte, war die Zeitnahme exakt und sogar flexibel genug einen nachgemeldeten Starter in den Wettbewerb aufzunehmen.

AnmeldungDie 26 Starter absolvierten den Sprint mit fliegendem Start zügig und mit 13,9 Sekunden lag der Schnitt bei knapp 52 km/h als Spitzenwert und Marlene Strenger mit ihren 79 Jahren erreichte immer noch 27,1 Sekunden und einen Schnitt von knapp 27 km/h. Der Sprintsieger des Tages hieß Thore Mentgen.

Auf die 20 km Zeitfahrstrecke wurden 25 Starter geschickt und es entspann sich schnell ein flotter Vierkampf, Marius Morawka und Matthias Schobel gingen an die Spitze, gefolgt von Dominikus Häckel und Felix Tückmantel. Bis zum Zieleinlauf nahmen die beiden Spitzenfahrer den Verfolgern 1 Minute 27 Sekunden ab und im Spurt setzte sich Marius knapp vor Matthias durch. Mit einem Schnitt von 33,6 km/h war die Zeit angesichts des nassen Parcours Klasse und alle Teilnehmer waren vorsichtig genug, Stürze zu vermeiden und trotzdem ein Spitzenergebnis zu erreichen.

HelferJobAuch am Ende des Feldes ging es noch heiß her, der älteste Teilnehmer (Harald Manthey  84) erreichte noch einen Schnitt von knapp 20 km/h und lag damit auf Platz 21 des 25-köpfigen Feldes.

Die Sieger-Ehrung wurde dann noch zum Event, denn Volker Kluge hatte zahlreiche Sponsoren zu Spenden gebeten und so wurden viele Preise auf die Teilnehmer verteilt.

Trotz des unerfreulichen Wetters war es ein tolles Event geworden, mit guten sportlichen Leistungen und einer erfolgreichen Organisation. Die Erfahrung wird an vielen Stellen im nächsten Jahr zu weiteren Verbesserungen führen, der Einsatz der Technik war ein Erfolg, der auch viele Hinweise zu Verbesserungen geliefert hat- die Erstellung der Urkunden für Teilnehmer, die mehr als eine Stunde unterwegs waren, musste auf den Postweg verschoben werden, weil das Programm die Zeit ignorierte, aber auch das ist bereits erledigt.

Starterfeld Sieger Senior

Wir danken allen Helfern, den aktiven Teilnehmern, den Sponsoren und freuen uns schon aufs nächste Jahr.

unsere Mülheimer Sponsoren:

Essenerstr. Wallstraße 16 Paul-Kosmalla Straße Friedrich-Ebert-Straße Mülheim
Rewe Scholand Speedy Zweirad-Spree MWB Schlossquelle

unsere Ergebnisse:
Ergebnis 200m Sprint Ergebnis 20km Zeifahren

und unsere Bilder, die Dirk Elstermeier geschossen hat Bilder

100. Rund um Köln - Profis & Jedermänner
Sonntag, 12. Juni 2016 – Bei gutem Wetter zügig durchs Bergische Land

RuK

Das Kölner Event hat auch in 2016 stattgefunden. Das Medieninteresse ist mäßig, der WDR, der in den letzten Jahren zumindest eine ausführliche Zusammenfassung lieferte, beschränkt sich auf 3 Minuten in der aktuellen Stunde. Vielleicht ist das der Fußball-EM geschuldet, immerhin werden viele Stunden damit gefüllt, dass 20 Mann hinter einer luftgefüllten Kugel herlaufen und 2 weitere versuchen, sie festzuhalten.

Die Ignoranz der Medien ist einfach unerfreulich.

Dylan Groenewegen (LottoNL-Jumbo) hat die 100. Austragung des Profirennens von Rund um Köln gewonnen. Der 22-jährige Niederländer setzte sich nach 205 Kilometern im Sprint vor André Greipel (Lotto Soudal) und Nikias Arndt (Giant-Alpecin) durch.

Der Tod der Radsportlegende Rudi Altig am 11. Juni 2016 wurde auf der Veranstaltung mit trauerndem Gedenken gewürdigt und dann ging es ans Eingemachte.

Thomas Felix
Bei den Jedermännern in der 68 km Wertung waren 5 RTC-ler gemeldet, 3 Ergebnisse können wir vermelden. Olaf hatte zurückgezogen und war in Dinslaken auf der RTF am Start, Rainer Jendreizik musste mit grippalem Infekt passen.

MariusGut geschlagen hat sich Felix Tückmantel, der in der Männerwertung auf Platz 42 landete und mit einem Schnitt von 37,23 km/h ein flottes Tempo vorgelegte. Thomas war nicht ganz so schnell aber im Rahmen der Schwierigkeiten in der Vorbereitung dürfte er mit Platz 448 bei den Masters 3 und einem Schnitt von knapp 30 km/h noch zufrieden sein.

Ein gutes Resultat erreichte wieder Marius Morawka, der leider mit der Vereinssuche in der Ergebnisliste nicht zu finden war. In der Master 2 Wertung liegt er auf Platz 39 mit einem Schnitt von rund 39 km/h, wobei er in einem Sturz verwickelt war, der glücklicherweise keine gravierenden Folgen hatte. Das Spitzenergebnis der Jedermänner liegt bei 1:38:05 – einem Schnitt von 41,6 km/h und noch 6:22 Minuten schneller als Marius. km

 

..auch am Sonntag: RTF in Dinslaken

In Dinslaken stand die schöne RTF am rechten Niederrhein auf dem Programm. Am Raffelberg stand Friedel auf Abruf, was ein Glück, das sich Brigitte und ich hinzu gesellten , sonst wäre es wieder mal einsam geworden.

Klaus-Dieter Taute hatte heute die Aufgabe mit den Senioren-Kollegen auf die 70-km-Runde zu gehen, um für das Radsportabzeichen einen 25-er Schnitt herauszufahren.

Eigentlich eine Kampfaufgabe für eine Radgruppe, aber RTC-gemäß wurde die kleine Gruppe von anfangs 4-5 Sportlern sehr schnell pulverisiert. KDT und Hans-Werner blieben immerhin auf der gesamten Strecke zusammen, Erwin zog mit angemessenem Abstand hinterher, ich machte den Versuch zu begleiten, aber auch das klappte nicht wirklich gut. Für Klaus, Hans-Werner und Erwin dürfte der Schnitt erreicht worden sein, wobei das flotte Tempo für die Senioren nicht selbstverständlich, sondern ungewohnt und anspruchsvoll ist. Schade, dass das Fahren in der Gruppe nur schwer zu realisieren ist, aber ein Anfang ist gemacht.

Neben den Senioren hatten sich auch Birgit und Olaf auf die Strecke begeben und kreuzten bisweilen die "Zeitfahrkreise".

Die RTF Dinslaken war mit knapp 300 Teilnehmern noch ganz gut bedient, die Wettervorhersage hatte mit Regen und Gewitter gedroht, aber es blieb trocken und die Strecke ist wunderschön, äußerst verkehrsarm und noch dazu flach. km

Jochens Sonntagsschleife
Sonntag, 4. Juni 2016 - auf nach Witten

Am Sonntagmorgen war der Treffpunkt Gashaus bereits um 8 h ausgeschrieben. Ich musste also um 6 Uhr (am Sonntag !) aufstehen und kurz nach 7 Uhr starten.

Der Nebel war morgens noch sehr dicht und in Duisburg befürchtete ich, dass die Polizei, die bereits die Strecken für den Rhein-Ruhr Marathon absperrte, mich aus dem Verkehr ziehen würde.

StarterDem war aber nicht so und ich erreichte um 2 Minuten vor 8 h das Gashaus. Friedel und Christoph warteten bereits. Pünktlich um 8 h stieß auch noch Harry zu uns und wir machten uns um 5 nach 8 h zu viert auf den Weg nach Witten.

Über Baldeneysee Nierenhof und Hattingen ging es dann zügig Richtung Kemnader See. Hinter Hattingen wärmte die Sonne dann schon so gut, das auch Harry die lange Jacke auszog. An der Ruhr und dem Kemnader See entlang war der Betrieb noch erträglich, so dass wir kurz vor 10 h in Witten einliefen.

Nach der Stärkung mit Kuchen und Kaffee und dem Ziel-Fototermin ging es dann auf den Heimweg. Sowohl am Kemnader See, als auch an der Ruhr bis Hattingen und am Baldeney-See war jetzt wesentlich mehr los: Äußerste Konzentration war angesagt.

HarryZiel

In Werden musste ich mich dann aus der Truppe ausklinken, weil ein Krampf in meinem linken Oberschenkel zur Ruhe mahnte. Ich fuhr dann erst einmal langsam Richtung Kettwig. In Kettwig hatte ich mich dann soweit erholt, das ich am Esel sogar noch einen Fahrer überholen konnte. Um 13:30 h mit 138 km auf dem Tacho war ich dann pünktlich zum Mittagessen zu Hause. Fazit: Eine gelungene Sternfahrt, etwas mehr Training wäre nicht verkehrt. JP

 

Zwischen Organisationsdisput und Tour de France Start 2017
4. Juni 2016 - Delegiertenkonferenz des Radsportverbandes NRW

In Arnsberg-Vosswinkel tagte am 4. Juni 2016 die Delegiertenkonferenz des Radsportverbandes NRW. Der Verband befindet sich in einer schwierigen Lage. Finanznot und die Lage des Radsports in den letzten Jahren haben eine Überholung der Struktur , der Darstellung und der Schwerpunkte erforderlich gemacht.  Ein „Projekt Stein“ hat die Diskussion vor knapp 2 Jahren  ins Rollen gebracht, zahlreiche Arbeitsgruppen , die von einem Moderationsteam des DOSB begleitet wurden, formulierten Ziele für die Finanzstruktur, die Außenwirkung, die sportlichen Schwerpunkte und die Organisationsstruktur des Verbandes im Land NRW.  Mit einer neuen Satzung sollte der Aufbruch in eine neue und erfolgreiche Zukunft  gestartet werden.

Aber wenige Tage vor der Jahreshauptversammlung war noch unklar, ob der Verband überhaupt in der Lage sein würde eine gemeinsame Anstrengung zur Reform durchzustehen, zu groß schienen die Differenzen zwischen den durchaus mächtigen Bezirken und einem Präsidium, das mit der Opposition im eigenen Haus nur mühsam umzugehen lernte.

SitzenIm Vorfeld der Versammlung tagten das Präsidium am Freitag und  der Hauptausschuss – als Entscheidungsgremium  unter Einbeziehung der Bezirksvertreter am Samstag und kämpften sich durch eine schwierige Antrags-, Beschluss- und Befindlichkeitslage.

Demgegenüber verlief die Delegiertenversammlung am Sonntag beinahe harmonisch, auch wenn nur einige wenige Pflöcke handfest durch Beschlüsse gesetzt wurden. Die Versammlung verabschiedete eine Beitragserhöhung, die für eine größere Planungssicherheit in den kommenden Jahren sorgen soll. Die Satzung wurde in den rechtlich wichtigen Punkten angepasst, um in Fragen Sportförderung und Anfechtbarkeit keine Angriffspunkte zu bieten.

TonyNeben Finanzreform, Satzung und Organisationsstruktur spielte die Gründung der Kompetenz-Teams, die die Arbeit des Verbandes auf eine breitere Grundlage stellen sollen, eine zentrale Rolle und Präsidium, Koordinatoren und Bezirke gaben sich das gegenseitige Versprechen, hier auch ohne Satzungsänderung schnell Fortschritte zu machen.

Auf der Grundlage dieser Entscheidungen und Vereinbarungen wurden zahlreiche Anträge aus den Bezirken zurückgezogen, die Erarbeitung einer neuen Satzung bis zum November 2016 festgelegt und eine mühsam erreichte, aber hoffentlich wirksame Basis der weiteren Zusammenarbeit auf Landesverbandsebene in Aussicht gestellt.

Die Delegierten waren froh über eine überschaubar lange und konstruktive Versammlung und nahmen nebenbei  noch mit, dass der Radsport weiterlebt – so werden für den Tour de France Start in 2017 noch viele freiwillige Helfer gesucht. Km

...nach Düsseldorf in die Waschküche
Samstag, 4. Juni 2016 - zu Besuch bei den Aliens
Skyline

StarterNach Düsseldorf ist die Zahl der Teilnehmer erwartungsgemäß höher, es ist flach von Mülheim bis zur Fleher Brücke und die Strecke lässt sich verkehrsarm steuern.
Der Plan hatte den Start an das Gashaus gelegt, die Luxemburger Straße wäre angemessener gewesen, aber wir nutzten die kleine Fehlplanung  und fuhren statt B1 Richtung Kettwig und nahmen die ersten Höhenmeter über den Esel.  Damit war die erste Wartepause programmiert, aber danach lief es flüssig und die Gruppe blieb zusammen. Der Zusammenschluss mit den „Duisburger“ RTC-lern funktionierte mit dem kleinen Umweg nicht, Wolfgang und Bernd fuhren also allein, bzw. schlossen sich Rainer an.

amDeich imDorf

Bei den Aliens im schönen Schulhof war Pause, Günter Montberg vom scan&bike Team hatte gut organisiert und Herbert  Lettmann, auch aus dem Regionalteam, hatte sein Rad entstaubt  und sammelte die ersten Punkte der Straßensaison.
Die RTC-ler nutzten die Kaffeepause zum Klätschchen und tauschten sich aus, was in letzter Zeit eher selten vorkommt
.

HerbertinReiheRene

Auf dem Rückweg folgten wir Friedels Vorschlag über die linke Rheinseite heimwärts zu fahren. Mit Klaus Taute als Führungsfahrer war es schon mal mühsam die Gruppe beisammen zu halten, aber Wetter, Weg und Laune blieben entspannt.  Nach der einen oder anderen Abzweigung trennten sich dann die Wege wieder und jeder suchte seinen Heimweg. Im Mintarder Büdchen nahmen wir dann noch das Weizenbier und fuhren einen  kleinen Umweg, weil Brigitte ihre Satteltasche im Büdchen deponiert hatte.

...ins Bergische
Samstag, 28. Mai 2016 - Schöne Runde mit ein paar Höhenmetern

BlumenTraditionell verbindet den RTC so eine Art Sternfahrer-vereinbarung  mit dem RV Edelweiss Mettmann. Als es so etwas wie den Stern-fahrtmodus noch nicht gab, nahmen die RTC-ler die Mettmannrunde an der Mendener Brücke auf, fuhren nach Mettmann auf der ausgeschilderten Strecke erhielten die Punkte an Start und Ziel der Mettmänner und fuhren wieder heimwärts. Und die Mettmänner machten dasselbe auf unserer Ruhrtal-Touristik. Heute wäre das schwieriger, denn die Mettmänner haben ihre Streckenführung nach Süden verlagert und auch der RTC wandelt in diesem Jahr auf anderen Strecken, aber dafür gibt es ja den Sternfahrtmodus.

Seit längerem war mal wieder eine größere Vereinsgruppe in Blau-Rot-Weiß am Start und kam geschlossen in Mettmann an.

StarterAb Start und Ziel fuhr die Gruppe auf getrennten Wegen, die Kurzfahrer gingen auf Heimfahrt, Marius ging auf eine Trainingsrunde und vergaß die Rückmeldung, Thomas, René und Klaus gingen auf die Strecke.

Wir absolvierten die 70 km Runde, der erste Teil ist etwas „hauptstraßenlastig“, aber der zweite Teil ist landschaftlich schön und führt weitgehend auf Wirtschaftswegen und Nebenstraßen durch die bergische Landschaft.

 

nicht weinenNach der Streckenteilung auf die 70-er Runde fanden wir eine Stelle, an der sich unsere Wege trennten, Thomas und Rene fuhren Richtung Mülheim und ich fuhr zurück zum Start. In Mettmann hatten die Mettmänner noch eine nette Schleife erfunden, die nicht durchs Zentrum führte, aber landschaftlichen Reiz hatte. Vor Ort hatte die scan&bike–Erfahrung positive Resonanz gehabt und mit 365 Teilnehmern lagen die Mettmänner weitgehend im Soll.
km

 

 

Sightseeing in Hattingen
Mittwoch, 25. Mai 2016 - Senioren auf Altstadtvisite

Gruppe27 Trekkingfahrer versammelten sich bei schönstem Radel-Wetter zur Tour nach Hattingen entlang des Ruhrtalradwegs. Dabei registrierten wir einen steigenden Anteil an Pedelecfahrern. Vom Wenderfeld nach Winkhausen nutzten wir die Grugatrasse zur „Zornigen Ameise“ und fuhren dann auf dem reizvollen Ruhrtalradweg über Steele nach Hattingen.

Udo Sokoliss hatte für alle eine ca. 1 ½ stündige Pause geplant, in der die Hattinger Altstadt besichtigt werden konnte und wir es uns in einem der zahlreichen Cafés gut gehen lassen konnten.

inderAltstadt Altstadt2

Um halb zwei traten wir zufrieden den Rückweg auf der gleichen Route an. An der Kreuzung der Grugatrasse mit dem neuen Radschnellweg trennten sich dann die Wege. Eine Gruppe fuhr zurück zum Wenderfeld und eine Gruppe fuhr über den Radschnellweg Richtung Mülheim Stadtmitte. Nach 70 km mit 18 km/h Durchschnittgeschwindigkeit erreichten wir um 15.30 Uhr den Ausgangspunkt am Wenderfeld. MK

Sonntags ohne Punkte
Sonntag, 22. Mai 2016 – Um den See, wenn's nur um frische Luft geht

ScheppenStrasseFünf RTC-ler vermieden den Gang nach den Punkten und radelten locker um den See (der Baldeney-See natürlich). Das nicht vorhersehbare Wetter verhinderte die Überbevölkerung am See und so lief es gut, unfallfrei und unterhaltsam. Den Kaffee gab’s am Haus Scheppen und bis dahin hatte uns Felix eingeholt. Er hatte schlecht aus dem Bett gefunden und im flotten Tempo für’s aufwachen gesorgt. Bis zur Garage blieb es trocken und angenehm .

Bergisches Spektakel
Samstag, 21. Mai 2016 - Höhenmeter auf schönsten Pfaden

Der Samstag war dienstverpflichtet, Unterstützung im Rahmen von scan&bike bei den Schwelmern war angesagt. Bei guter Wetterprognose hieß das: Anfahrt mit dem Auto, Hardware und Einweisung auf die Reihe bringen, aber auch eine Runde vor Ort – und Schwelm ist durchaus diese Reise wert, wenn das Wetter stimmt. Ich hatte zwar die Kollegen zur Begleitung animiert, aber der Sternfahrtmodus war die erste Wahl.

Also montierte ich das Rad vor Ort und nahm die 70-er Runde gemeinsam mit Vera aus Wuppertal unter die Räder.

Start

Vorab das Kompliment an die Veranstalter – Strecke, Ausschilderung  und Kontrollen sind bei diesem Wetter eine tolle Mischung. Landschaftlich bot die Runde immer wieder Bilderbuchaussichten und da wir ruhig und locker über die Hügel ziehen wollten, konnte man diese Aussichten auch genießen.

Es gab ein lockeres Auf und Ab und mancher Anstieg zog sich etwas in die Länge. Vera erinnerte sich ihrer Tante, die in diesem Teil des Bergischen gelebt hat und ein Stück von Veras Jugend prägte – Landschaft ist also nicht nur fürs Auge, sondern produziert auch Bilder aus der Lebenserfahrung.

Die Schilder der Schwelmer sind groß und prägnant, manchmal suchten wir sie aber vergebens. Das Navi war natürlich hilfreich und verhinderte größere Umwege, als wir auf Seitenwege der Schwelmer  Straße gelotst wurden und dann im Nirwana landeten. Nach rund 3 Stunden war der Startplatz der Schwelmer wieder erreicht.

Wenn der Download-Track 1300 Hm bot, kamen wir mit

Munter2 Munter Bauch&Co

rund 1000 Hm aus und fühlten uns noch ganz wohl. Der Rest der Veranstaltung war dann ausgefüllt von der scan&bike Technik, die wieder gute Dienste geleistet hatte: mit rund 580 Startern waren die Schwelmer froh und zufrieden. km

Die Sternfahrer:

...waren zu sechst am Treffpunkt. Der Plan war ruhig nach Schwelm zu fahren. Wir fuhren über Kettwig, Werden und das Wodantal auf bekannten Wegen nach Schwelm. Die Gruppe blieb gut zusammen bis Friedel gute Form demonstrierte. Friedel war mit einigen RTClern im Friesischen Flachland unterwegs und hat dort Erfahrung im Kampf mit dem Wind gesammelt.

Am Zielort waren alle wieder beisammen und es gab die üblichen Punkte,wobei sich Friedhelm am erfolgreichsten durchsetzte. Kaffee, Kuchen und Bratwurst gab es auch. Nach ausgiebiger Pause ging es wieder Richtung Heimat.

Wir trennten uns kurz nach der Abfahrt. René, Kai Uwe und Thomas wählten eigene Wege nach Hause. Wir fuhren ein paar Varianten um letzten Endes die Elfringhauser Schweiz talab zu fahren. Über Langenberg und die Vossnakerstrasse ging es nach Werden. Für die Mühen der Hügel gab es an der Mintarder Bude noch ein alkoholfreies Bier oder den Kaffee. Auf der Uhr standenam Schluß 1000 hm und 111 km. TT

MTB 1Pfingsten - auch montags kühl
16. Mai 2016 - lieber MTB als Dülmen im Wind

undvonvornNach der Runde nach Wuppertal hätte Dülmen auf dem Plan gestanden, aber weder das Wetter, noch der Weg durch den Pott war hinreichend attraktiv.

Also setzten wir eine schöne, landschaftlich weitgehend bekannte und wettertechnisch trockene Runde gegen die Punkteversion. Zu dritt wählten wir die Richtung zum Auberg, überquerten den Esel, bogen nach rechts ab Richtung Hösel und landeten zwischenzeitlich am Blauen See.

Thomas, René und ich (KM) waren gut gerüstet gegen Unterkühlung und folgten Waldpfaden Richtung Düsseldorf, kreuzten die Auermühle und fuhren dann talauf- und -ab. Die schönen Aussichten auf der Höhe haben wir genossen und am Ende landeten wir wieder beim neuen Italiener im Mintarder Büdchen. Der preiswerte Bienenstich war recht lecker und der Kaffee war absolut frisch - denn er wurde uns mit leichter Verzögerung serviert. km

Musketier Wuppertal und der Kälteeinbruch
Samstag,  14. Mai 2016 – Bergische Punkte im Reha-Modus

W-TeamNach langer Abstinenz war das meine erste Punkterunde nach der Augen-OP. Aus dem Stand-by Modus den der Heilungsprozess erfordert hatte, war ich schon ein paar Kilometer eingerollt, aber mit der Gruppe ins Bergische auf eine relativ lange Strecke, das war das eher anspruchsvolle Debüt. Thomas hatte die Strecke gewählt und die moderateste Anfahrt zusammengestellt.

Im Vergleich war der kürzeste Weg mit 597 Hm gespickt und wir schafften auf etwas längerem Weg immerhin nur 576 Hm. Dennoch war die Strecke schön und wahrhaft gut gewählt, allein das Wetter wollte nicht so, wie es die Tage zuvor vom Himmel gestrahlt hatte. Mit einem Temperaturmittel von 10°C lagen wir wohl 12 – 15°C unter den Werten der Vortage. Manchmal war leichtes Frösteln inbegriffen.

AmSeeMit Thomas und René waren wir die minimale Standartbesetzung. CB hatte sich aufgerafft und ergänzte die kleine Gruppe aufrechter Punktejäger. Die Kollegen nahmen Rücksicht auf meinen Reha-Modus, der zu hohe Belastungen vermeiden soll und bei einem Max-Puls von 140 hielt die Gruppe wacker zusammen. Nach rund zweieinhalb Stunden war das Domizil der Musketiere erreicht und wir machten unsere Kaffee- und Kuchenpause, Thomas verkniff sich asketisch die lecker riechende Bratwurst.

Da einige Abstimmungen zu Scan&Bike erforderlich waren, zog ich die Pause etwas in die Länge, aber dann ging es zügig wieder heimwärts, ab und an ließ sich sogar die Sonne blicken. Im Mintarder Büdchen, das jetzt in italienischer Besetzung neu eröffnet ist, nahmen wir einen kleinen Absacker und CB bestellte Bockwurst mit Senf – zur Kaloriennachfuhr(?).

Für mich war es ein gelungener Wiedereinstieg und halbwegs platt schob ich das Rad wieder in die Garage. km

Sommerwetter am Mittwoch
11. Mai 2016 - 27 Teilnehmer bei der Mittwochstour ins Bergische bei herrlichem Frühsommerwetter

Pause 1Die Mittwochstour über die Ruhrhöhen wurde kräftig unterstützt durch sonniges warmes Frühlingswetter. Erwin Scholl hatte eine Route geplant, die über die Trasse der Niederbergbahn nach Velbert führte.

12 Kilometer moderate Steigung, auf der sich das Feld der Teilnehmer weit in die Länge zog. Aber keine Sorge, jeder konnte sein Tempo fahren und oben in Velbert am Spielplatz wurde gewartet bis alle wieder zusammen waren.

Ein Teilnehmer musste sich schon in Kettwig ausklinken, weil sein Fahrrad in einem technisch schlechten Zustand war. Auf der Trasse erwischte einen Touri dann ein Reifendefekt, der mit Hilfe von Klaus und Dieter schnell behoben werden konnte. Da aber auch der Mantel defekt war, konnte die Tour nur mit niedrigem Reifendruck fortgesetzt werden.

Ausblick Von den Velberter Höhen taten sich herrliche Blicke auf das Bergische Land und das Ruhrgebiet auf. Die Sternwarte Bochum, die Veltins Arena von Schalke 04 und einige Halden waren gut zu sehen. Auf dem Ruhrhöhenwanderweg ging es runter zum Kupferdreher am Baldeneysee. Haus Scheppen war dort allen eine gemütliche Kaffeepause Wert.

Durch das Ruhrtal über Kettwig und Mintard wurde dann das Ziel an der Harbecke Halle pünktlich um 15.00 Uhr nach 55 km erreicht.

Pause 2Den Teilnehmern hat die Tour sehr gefallen und fast alle wollen wieder kommen.

Die Durchschnittsgeschwindigkeit von 16,0 kmh hatten alle in diesem bergigen Terrain gut bewältigt. MK

 

 

 

Ostfriesische Kurznachrichten (Fortsetzung)
Königsetappe zur Brücke aus Kaiser's Zeiten - 7. Mai 2016

BrueckeHochwasser war um 14.18 Uhr angesagt. Die Ostfriesen sagen, dass sich mit ablaufendem Wasser das Wetter häufig ändert. Das war zum Glück heute nicht der Fall. Es blieb den ganzen Tag sonnig und warm und der Wind blies konstant aus Südost. Dieses nutzten Friedhelm und ich, um die 40-er Marke zu knacken und Wolfgang toppte mit Girogeschwindigkeit über 50 km/h. Der Küstenweg zum Südstrand und der alte Militärhafen mit Schiffen aus Kaiser Wilhelms Zeiten und die Drehbrücke mit Kaisers Namen waren die Highlights.

Auf der Rückfahrt fuhren wir auf sehr schönen Wegen am Ems-Jade-Kanal entlang und nutzten gute Fahrradwege - wir mussten sie bevorzugt befahren, weil Dieter am Vortag von der Polizei eine heftige Mahnung bekam. Wir erreichten Wittmund, hier war ein Nachmittagseis draussen im Schatten angesagt. 115 km waren nach einer kleinen Schleife über Ogensbargen erreicht.
Gruppe Kaffee

Picknick am Carolinensiel - 6. Mai 2016

TuermerOstfriesen schlafen heute lange - Am Morgen sind keine Autos unterwegs nach dem Vatertag. Alle 7 Rennradfahrer sind jedoch unterwegs, Friedel mit neuem Hinterrad. Jever wurde über fast verkehrsfreie Strassen in einer guten Stunde angesteuert. Dort erwartete uns ein Wochenmarkt mit buntem Treiben und natürlich die Ostfriesische Brauerei. Dieter schlug sich wacker beim Interview des lokalen Fernsehens. Den RTC haben wir würdig repräsentiert und der 70-jâhrigen Gabi aus Bochum vor laufender Kamera zum Geburtstag gratuliert.

Vor der Brauerei begrüsste uns - oh Wunder - der Vorsitzende vom Förderverein der Mülheimer Städtepartnerschaften Gerhard Ribbrock mit seiner Frau. Dann ging es zur Küste, endlich mit Rückenwind in sausender Fahrt nach Carolinensiel. Mit Blick auf die Nordfriesischen Inseln Spiekeroog und Wangerooge stärkten sich die Tourenteilnehmer mit friesischen Fischspezialitäten, Kuchen und Eis. Das bunte Treiben von Strandurlaubern konnte auch am nächsten Stopp Neuharlingersiel während eines Apfelpicknicks, das wir auf dem Wochenmarkt besorgt hatten, beobachtet werden. Bei 25 Grad und strahlendem Sonnenschein erreichten alle nach 85 km das Hotel. MK
Picknick Kuestennebel

 

AmSee AmRaps

Turm3./4. Mai 2016
Schönes Wetter lockt zu Lokalrunden

Am Mittwoch fuhren wir zu dritt unsere Trainingsrunde. Über den neuen Vere4inskollegen haben wir uns gefreut. Es ging gemütlich aber wellig in den Essener Süden. Wir kamen an Essen Byfang, Hattingen Niederweniger, Nierenhof vorbei. Zu guter Letzt ging es bei schönstem Abendlicht am Baldeneysee entlang. Es gab einen Kaffee als Belohnung für rund 75km bie 650hm.

Am Donnerstag ging das Mittwochs-Training allerdings nur noch zu zweit weiter. unser neuer Mitstreiter hatte familiäre Pflichten. Weniger Teilnehmer heißt nicht auch weniger Kilometer. Heute kamen etwas mehr als 90km bei 1000 Hm zusammen. Wir fuhren recht bollerwagen- und autofrei über die Trasse und auf gut ausgebauten Wirtschaftswegen nach Langenberg zum Sender und in die Elfringhauser Schweiz.  Es ging diesmal nicht am Baldeneysee entlang, da war die Hölle los, Motorradfahrer, Bollerwagen und und und.... Wir fuhren über die Hügel der Hammerstraße am Trubel vorbei Richtung Heimat. TT

Ostfriesische Kurznachrichten

Vatertagstreiben in Ostfriesland - 5. Mai 2016

Bei Superwetter an Christi Himmelfahrt wimmelte es von Ausflüglern am Ziel der 100 Kilometer-Etappe am Pilsumer Leuchtturm und in Greetsiel. Die Ostfriesen zeigten sich heute als ein Volk von Fahrradfahrern. Friedel schied heute nach 25 km aus - Speichenbruch. So war es eine Fügung des Schicksals, dass Manfred die ersten Kilometer mit dem Auto gemacht hatte und abrufbereit am ausgemachten Treff stand. So konnte Friedel sein Fahrrad ins Auto packen und Manfred die Tour für Friedel fortsetzen. Die Streckenführung hatte Klaus-Dieter am Abend zuvor noch in akribischer Kleinarbeit mit dem Garmin den neuesten Erkenntnissen über Strassenbeschaffenheit und Autoverkehr angepasst. So konnten alle auf einer wunderschönen Route die Schönheit der ostfriesischen Landschaft und ihrer Tierwelt geniessen.

Gruppe Greetsiel

Start mit Gegenwind - 4. Mai 2016

Muehle Gruppe Die Ostfriesen hatten für die RTC-ler extra Gegenwind bestellt. Bei schönstem Wetter, aber mit Gegenwind auf dem Hin- und auf dem Rückweg waren die ersten 90 km durchaus anstrengend.
Aber alle sind wohlauf.

Bochum CTF - gemütlich
Sonntag, 3. April 2016 - Interessante Ansichten

Die Bochumer haben neben den RTF-Strecken eine kleine - sprich kurze - CTF angehängt. Ein bisschen angehängt wirkte die Runde schon, aber es war auf den Nebenstrecken durchaus nett und manche der Durchfahrten boten neue und ungewohnte Sichten. Der Glaspalast mit der langen Schlange der Trödelhändler und das hübsche Schloß waren Highlights am Streckenrand. Die technischen Anforderungen waren gering, für uns war es aber ein netter Ausflug, der bei fast frühlingshaftem Wetter lohnend war. Vor Ort trafen wir noch auf Manfred, der am Kanal entlang wieder heimwärts radelte.

Sternfahrt zur RTF Grefrath
Samstag, 02. April 2016 - Man trifft sich in Grefrath

Eine Gruppe von immerhin 9 RTC-lern machte sich mit dem Rennrad auf den Weg nach Grefrath. Udo, Reiner, Friedhelm und Friedel wählten die Raffelbergbrücke als Startort. Manfred, Dieter und Bernd wurden an der Autobahnbrücke der A40 eingefangen und Wolfgang und Klaus-Dieter, die vorausgefahren waren, warteten in Grefrath auf die Mannschaft.

GruppeLeider haben sich die Grefrather aus Scan & Bike ausgeklinkt, so dass keine Punkte für die Landesjahreswertung eingefahren werden konnten. Aber in ganz NRW war dieser Treffpunkt an diesem schönen Samstag mit erstmals milden Temperaturen die einzige Möglichkeit für eine RTF. Auf der gemeinsamen Rückfahrt im geschlossenen Verband sorgten Reiner und Friedel für ein angenehmes Tempo. Für die ersten Sonnenstrahlen, die die Gruppe ab Kempen mitbekam, hatte jemand anders gesorgt. MK

Zweiter Streckentest
Samstag, 2. April 2016 - Unsere RTF

René und Thomas waren mit dem Rennrad unterwegs. Grefrath bot kein scan&bike also uninteressant.

Wir entschlossen uns deshalb mal unsere RTF im September in Teilen auszuprobieren, erst ein Stück die 110er und ab der Teilung die 150er ein Stück. Wir fuhren zum Angerbach um da auf die Strecke zu kommen.

Dann ging es dem Navi nach. Die Tour bereitete uns viel Spaß, auch das Wetter spielte mit. Die Strecke ist sportlich, es geht rauf und runter. Rauf geht es in der Regel auf kleinen schmalen Landstraßen und runter auf breiten gut ausgebauten Straßen so das wir die Höhenmeter in flotter Fahrt wieder einsammeln konnten. So kamen rund 100km und knapp 1000 Hm zusammen. TT

Eiersuchen im Feuchtbiotop
Ostern 2016 - Wenig warm und viel nass

Für die Eiersucher im Freien war es schwierig und für Radfahrer käme etwas mehr Frühling schon nicht schlecht, so hielten sich die Aktivitäten in Grenzen.

Aussicht mehr Aussicht
Die Aussichten stammen vom Montag, der mit viel Wind immerhin längere Zeit trocken blieb.

Currywurst statt Kilometer
Karfreitag, 25. März 2016 – Ausflug zum Ruhrtal-Casino bei RTC-Wetter

zu Fuss zu Rad

UmtrunkAm Treff an der Harbecke-Halle waren rund 10 Personen versammelt, allerdings Mani, Marlies und Co machten dabei einen ehrfürchtig fußläufigen Eindruck, ohne Helm und Radschuhe ein zudem ungewohnter Anblick. Kein großes Wunder, denn der „Regen-Tropfen-Club“ (RTC) machte seinem Spitznamen wieder alle Ehre. Grau, Kalt und Nass, so stellten sich die Wetterbedingungen dar und das hatte nicht einmal neugierige Gäste angelockt. 5 RTC-ler wollten sich trotz der Widrigkeiten auf den Weg machen. Dirk hatte seine Fotoausrüstung aufs Rad geschnallt und bannte die reisewilligen auf den Chip. Leider hatte er seinen Helm vergessen und musste im Anschluss an den Fototermin schnell wieder nach Hause.

Die Fußgänger quälten sich zurück zu den Autos und die kleine Radgruppe machte sich auf den Weg. Die „schlammfreie 25 km-Runde“ von Klaus T. hielt das Versprechen weitgehend – angesichts der Wetterlage schon eine Leistung. Der Regen war nicht stark, aber unermüdlich und die meisten Bekleidungselemente gaben mit der Zeit den Widerstand auf und zogen reichlich Wasser. In Verbindung mit den 6-8°C wird die Runde als „reichlich ungemütlich“ eingestuft.
Gegen Viertel vor 12 war dann das Ruhrtal-Casino erreicht, die Minimalbesetzung hatte unterwegs nur 2 Pipi-Pausen erlaubt und lief relativ flott, damit Erfrierungen ausgeschlossen werden konnten.

Am Casino  stieg die Teilnehmerzahl wieder deutlich an, sogar Udo gesellte sich noch zum gemütlichen Pommes-Currywurst –Spektakel. Trotz Glühwein mit Schuss  wurde zumindest dem Chronisten nicht so richtig warm, die Feuchtigkeit wich nur mühsam aus den Kleidern, aber die Runde unterhielt sich gut und genoss den traditionellen Karfreitagsausflug , der halt unter einem sehr feuchten Stern stand. Auch auf dem Heimweg begleitete uns der kühle Landregen. Am Ende rettete uns die angenehm heiße Dusche.

Auf Ufo-Spuren
Sonntag, 20. März 2016 – CTF Herne Halden-Trails, sogar trocken

KanalDie CTF in Herne bot schöne Trails und wenn wir in vergangenen Jahren mit vielen matschigen Haldenpassagen zu kämpfen hatten, genossen  wir in diesem Jahr trockene Trails, die richtig Spaß machten. Thomas und ich hatten uns zur CTF entschlossen, während die Straßen-Crew wohl auf Sternfahrerwegen nach Herne fanden.

Im ersten Teil der CTF wird der Rhein-Herne Kanal einer genaueren Betrachtung unterzogen. Im 2. Teil findet dann die Erkundung der Halde Ewald/Hoheward in sehr ausführlicher Weise statt, dabei sind zahlreiche Ansichten in die Ruhrgebietslandschaft eingeschlossen.

Kontrolle Ewald HaldeGast nocheinGast

Nebenbei durften wir unsere Kurventechnik schulen, denn die Kehren auf der Halde waren zahlreich, nach anfänglichen Problemen lief es Kurve um Kurve besser. An der Zeche Ewald wurde ein guter Kaffee und Waffeln in verschiedenen Farben geboten. Zusätzlich wurde auf dem Zechengelände eine Oldtimer-Show geboten, die wir durchqueren durften. Irgendwo schloß sich die 2. Halde an, die besonders Thomas ein bisschen zwickte, unterwegs trafen wir Jürgen, der uns im vorletzten Winter bisweilen auf den Samstagsrunden begleitet hat und wir fuhren die Runde gemeinsam zu Ende.

Neue RTF-Strecken im Test
Sonntag, 13. März 2016 – Neue 70 km Runde als Probe-Training

Zu dritt, Thomas, Brigitte und ich, hatten wir uns für den Sonntag die von Marius ausgearbeitete 70 km Runde für die RTF 2016 vorgenommen. Das Wetter spielte mit, windig, kühl aber sonnig, motivierte zu neuen Taten, erstmalig auf Straßenrädern.

Vorab das Kompliment an Marius, die Runde ist schön, landschaftlich und mit einer Streckenführung, die zum großen Teil die Autostraßen meidet. Sie hat es durchaus in sich, denn im Mittelteil sind einige Steigungen zu überwinden, dafür wird man mit tollen Aus- und Ansichten belohnt.

Marius hat sich die Mühe gemacht, auch die startnahen Wegstücke zu überarbeiten und einige schöne Umgehungen gewählt. Der Blaue See soll als Kontrollstelle gewählt werden, sowohl für die 40-er, als auch für die 70-er Strecke, die dann 2-mal angefahren wird.

Bis zur Kontrolle bleibt es halbwegs flach und wir konnten das Baustellenchaos in Ratingen besichtigen, das wohl zur Absage der Ratinger RTF geführt hat. Ab Blauem See wird es dann hügelig, bis auf wenige Ausnahmen geht es über Wirtschaftswege, zu beachten ist, dass bisweilen Bodenwellen queren, die das Wasser ableiten und damit Vorsicht insbesondere in  den Abfahrten verlangen.
Da wir in Sachen „Ortsbegehung“ unterwegs waren und eine touristische Geschwindigkeit einhielten, war das kein Problem, dennoch gelang mir ein besonderer Stunt, indem ich eine Schranke übersah und sie mit einem sehenswerten Salto überwand – das Rad inklusive. Außer dem Schlag auf den Oberschenkel durch die Schranke, die bei der Flugeinlage doch noch im Weg war, blieb alles heil und der Rückweg war gesichert.

Ab Blauem See kürzten wir leicht ab und nahmen den Absacker im Kloster-Cafe. Einhellig waren wir der Meinung, dass die Streckenführung eine tolle Alternative zum Schnellschuß aus dem Vorjahr ist. Die 110 er und die 150 er Strecke stehen zur Prüfung noch aus – allerdings abgesehen den Höhenmetern werden wir sicher ein gute Alternative zu den vorhandenen Strecken haben.

Saisonstart 2016
Samstag, 12. März 2016 – RTC an allen Fronten

Zum Saisonauftakt boten sich Schwalmtal, Dortmund und Köln an. Traditionell fahren wir nach Schwalmtal, aber da die Kollegen immer noch ohne scan&bike auskommen wollen, ist die Gruppe klein, eine weitere Gruppe steuerte nach Köln und sammelte dort Ranglistenpunkte.

SeerundeRene und ich hatten sich für die Schwalmtaler CTF entschieden, Birgit, Olaf und Udo wählten die Strassenrunde.

Bei kühlem, aber ansonsten schönem Wetter hatten wir Spaß. Die CTF-Runde - es wurde nur die 50 km Runde durchgeführt – ist abwechslungsreich und hat einige nette Passagen zu bieten. Im Kernbereich der Runde sind richtig schöne trailige Wegstücke und die Asphaltpassagen sind erholsam. Mit rund 400 Höhenmetern ist die Arbeit bergauf nicht zu üppig, aber viele Bergaufstücke im Wald verlangen Kraft und Steuervermögen. Wie im Jahr zuvor war das Schlussstück eigenwillig ausgeschildert und wir suchten nach dem Startort. Am Ende ließen wir die Punkte dokumentieren und prüften einen gewichtigen Käsekuchen mit Kaffee. Die Runde ist empfehlenswert und im nächsten Jahr gibt es auch scan&bike-Punkte. km

Nach der Trophy geht’s nach Dinslaken
Sonntag,  6. März 2016 – Die erste reguläre CTF der Saison

Eigentlich war der Andrang groß (auf dem Papier), aber gegen 9:15 Uhr stand nur Thomas an einem der wenigen Schulhofbäume auf dem Dinslakener Startplatz und kettete entschlossen das neue ROSE-Fully an.

zurPfuetzeDer Rest der Mülheimer Kollegen blieb unsichtbar und gegen halb Zehn machten wir uns auf die 50 km Runde. Die Sorge auf irgendwelche Eiskrater zu treffen, wurde uns schnell genommen, denn der Regen hatte große Teile der Strecke gut durchgeweicht und die Matschpassagen zogen ganz ordentlich an den Waden.

Highlight war mal wieder die Riesenpfütze, die wir durchquerten und mit etwas Glück nasse Füße vermieden. Thomas hatte wieder den Schongang aufgelegt und wir zogen gemütlich unsere Runden. Wir trafen unterwegs die kleine Gruppe aus Kettwig, die es auch geruhsam angehen liess und so kamen wir nach knapp 3 Stunden Fahrzeit wieder im Ziel an.

Der Kuchen vor Ort weckte Thomas‘ Lebensgeister wieder und im Rückblick war Wetter und Runde besser als gedacht – immerhin war der Zuspruch der Mountain-Biker für die Dinslakener CTF ganz ordentlich.

Matschiger Süden
Samstag, 5. März 2016 - Zu zweit durch die Mocke

Renes TrailRené und ich waren die einzigen am Treffpunkt. Ein zuverlässiger Mitstreiter war zur Weiterbildung abgestellt. Wir einigten uns auf die Südroute überwiegend auf Trails oder über kleine Nebenwege rund um Mülheim. Es gelang uns ganz gut und wir fanden einen Weg der von festen Untergrund bis zur tiefen Mocke alles bot. Als wir dann zum Angerbach kamen fuhren wir Bach aufwärts. Es war wie im Urlaub, das Wasser rauschte und wir kurbelten durch das schöne Angerbachtal.

Später verließen wir das Angerbachtal und es ging über Heiligenhaus zum Ruhrtal-Casino. Dort gab es Kaffee und Kuchen. Wir hatten Glück mit dem Wetter, denn es fing erst an zu regnen als wir schon zu Hause waren. So konnte ich noch trocken den Schlauch im Vorderrad wechseln, nachdem ich mir einem kapitalen Dorn in den Reifen gefahren hatte. TT

Selfie statt Gruppenbild
Wochenende 27./28. Februar 2016

SelfieAm Samstag fanden sich nur René und Thomas am Treffpunkt ein. Es wurde die obligatorischen 5 Minuten gewartet, dass hat aber die Anzahl der Mitfahrer nicht erhöht. Die beiden nutzten die Wartezeit um im groben ihre Tour für heute abzustimmen.  Es ging erst einmal gemütlich nach Kettwig, dann ein wenig die Trasse Richtung Heiligenhaus hoch um dann über Isenbügel nach Oefte zufahren.

Die Feld und Waldwege südlich des Baldenysees, von der Sonne beschienen, wollten sich dieses Mal frühlingshaft präsentieren. René fand einen Abzweig der geradezu nach Erkundung schrie.  Es eröffnete sich uns ein Trail den wir so noch nicht unter den Rädern hatten.

ReneSo fuhren wir bekannte und immer wieder neue Abschnitte ab. Zu guter Letzt gab es im Ruhrtalcasino das wohlverdiente Stück Kuchen mit einem Pott Kaffee.

Am Sonntag fuhr ich mit Felix nach Iserlohn. Das Wetter war sonnig aber ganz schön kalt. Wir fuhren die 56er Runde und es war wie in den Jahren davor eine gute Veranstaltung. Das selbst gebackene Brot an der Kontrolle war wieder besonders lecker. Damit ist die WWBT 2016 jetzt auch abgehakt und die Radsportsaison steht kurz vor der Eröffnung.

Nass, aber fahrbar
Wochenende 20./21. Februar 2016

Das Wochenende war von Grundlagentraining geprägt, bei sehr begrenzter Teilnehmerzahl. Felix raffte sich am Sonntagmorgen auf, aber ansonsten blieben wir zu zweit allein. Thomas testete das neue ROSE-Fully und war schon deshalb hinreichend motiviert. Samstags wählten wir die Essener Richtung unter Vermeidung allzu tiefer Trail-Pfade und machten Pause  am Haus Scheppen, auch da blieben wir ziemlich einsam und unter uns. Sonntag war die Gesamtrichtung Düsseldorf mit der Pause am Kaiserswerther Altenheim. Man gewährte uns Einlass, trotz des rustikalen und ziemlich verdreckten Eindrucks. Trotz des feuchten Wetters, das es aber immer nur zu dezentem Nieselregen schaffte, hatten wir Spaß, ist man erstmal draußen entscheiden Strecke und Kleidung über den Wohlfühlfaktor.

VillaHuegel Felix Felix

 

knackigKnackige 70
Samstag, 20. Februar 2016 – der Tiger macht Party

Der Verein wird älter und die runden Geburtstage oberhalb der 50-Jahresgrenze häufen sich. Bernd K. feierte 70 Lenze und Frau und Familie hatten zur Après-Ski-Partynach Duisburg Neuenkamp geladen. Mottogemäß regnete es in Strömen, aber die Gastgeber hatten liebevoll und ausgiebig vorgesorgt.

der TigerGarten und Veranda waren mit zahlreichen Zelten und vielen Deko-Elementen gut vertäut und die gut besuchte Party verlief trocken (von oben) und fröhlich. 6 RTC-ler waren die Gratulationsabordnung und feierten mit.

Kultureller Höhepunkt war das Tigerballett, das den alternden Tiger Bernd in der Mitte einer weiblich dominierten Katzenfamilie tänzerisch und mit einem netten Schwank aus dem Rentnerleben würdigte. Der Tiger hat auch für 2016 wieder radsportliche Pläne und wir wünschen viel Erfolg und gute Gesundheit.

wwbt-Seerunde
Sonntag, 14. Februar 2016 - Hansa Soester Feuchtbiotop

TTNur Felix und Thomas machten sich auf, den See zu umrunden. Dieses Mal aber nicht den Baldeneysee, sondern den Möhnesee. Im Vergleich zum Vortag war das Wetter grottenschlecht angedroht und ungefähr so wurde es auch, tief hängende Wolken, Nieselregen, mal leicht und mal stärker. Es gab sogar trockene Momente.

FelixDie Strecke ist bekannt und schön zu fahren. Die Verpflegungsstellen waren wie immer gut ausgestattet. Es gab von der heißen Brühe bis zum Törtchen alles was dem Radfahrer Freude bringt.

Felix und Thomas hatten Glück, da das Wetter nicht so kalt war, gab es keine Probleme mit Eis und Schnee auf der Strecke und staubig war es Gott sei Dank auch nicht. Leicht gesprenkelt kamen wir ins Ziel, es gab Punkte mit Bockwurst. Dann ging es mit dem Auto nach Hause, Wäsche und Fahrrad waschen.

Wiedergutmachung
Samstag, 13. Februar 2016 – Training pannenfrei

VentilspassKlaus‘ Rad ist wieder in Form, die Rückfahrt vom Rhein-Herne-Kanal, wo wir ihn nach der 3. Panne am letzten Samstag allein lassen mussten, hat er gut bewältigt und ist mit Hilfe seiner Frau gut nach Hause gekommen.
Für heute haben wir die RTC-CTF auf dem Plan, soweit sie aktuell fahrbar ist, damit wir wieder einen GPS-Download bereitstellen können. Klaus ist nicht vollständig begeistert, weil einige Mocke-Passagen kräftigen Druck aufs Pedal verlangen, damit man nicht kleben bleibt.

Immerhin sind einige Cross-Stücke der schönen Sorte wieder fahrbar und wir genießen die Runde, die wir ja immerhin auch öffentlich zur Verfügung stellen.
Im Ruhrtal-Casino werten wir bei Kaffee und Kuchen aus und nur auf dem Rückweg  nieselt es wieder leicht vor sich hin. km

 

Kettwiger Ventilkiller
Samstag, 6. Februar 2016 – Klaus aus Kettwig und die Pannenstatistik

FruehlingSchon häufiger haben wir die routinierte Wechseltätigkeit an Schlauch und Decke vom Klaus aus Kettwig bewundern können, heute war er wieder an Bord und wir sind erneut voller Bewunderung.

Am Start waren zu viert und die Runde sollte sich an der Kettwig-Permanente orientieren. Wetter war Klasse und um zur Permanente zu gelangen durchquerten wir ein paar Mülheimer Grünanlagen um nahe der A40 bei Schonnebeck auf die Strecke zu gelangen.

NummerEinsAm Anstieg Priestershof erwischte es uns erstmalig: Klaus‘ Hinterrad hatte schlagartig die Traktion aufgegeben und lag schlapp auf dem Asphalt. Routiniert wurde gewechselt und der Ursache nachzugehen war nicht nötig: Das Ventil war aus dem Schlauch gerissen, aber der Schlauch war auch schon einer der älteren.

Wir folgten der Kettwiger Permanente, die etwas viel Asphalt bietet, aber für Oberhausener Verhältnisse attraktive Ansichten bietet. Im Haus Ripshorst holten wir die Punkte ab und nahmen Kaffee, leider war der Kuchen aus, dennoch ist das Haus eine tolle Einrichtung und schick eingerichtet.

NummerZweiVor dem Start in den Rückweg war die zweite Panne akut, Klaus‘ Rad hatte die freie Zeit genutzt und erneut Luft gelassen. Wieder hatte sich das Ventil selbständig gemacht und der Schlauch machte mit einem dezenten Flicken erneut einen gut gebrauchten Eindruck. Das Problem war ein weiterer Schlauch und wir machten den Versuch einen 27,5 er in das 26-er Laufrad zu bringen und Klaus hatte sogar Erfolg. Allerdings währte das Glück rund 10 km, dann war auch dieser Schlauch „End of Life“.

Klaus musste die Familientaxe ordern (was hoffentlich geklappt hat), weil jetzt nur noch 29-er Schläuche verfügbar waren. Die Ursachenforschung wird noch Zeit in Anspruch nehmen – vielleicht bietet sich der Tausch des Hinterrades am ehesten an und zukünftig sind 2 Schläuche, am besten fabrikneu ein guter Ratschlag.

LotharHerzlichen Glückwunsch
Der Senior wurde 85

Der Senior des RTC Mülheim Lothar Ebersbach war am 4. Februar 2016 85 Jahre alt. Der kleine drahtige Kämpfer ist auf seine alten Tage zwar nicht in der Form seines Lebens, weil ein Unfall aus dem vorigen Jahr immer noch nachwirkt. Aber bis zum Sommer letzten Jahres musste jeder an ihm vorbei, wenn er denn Vereinsmeister werden wollte.

Wir wünschen dem alten Kämpen alles Gute, Gesundheit, verbunden mit dem Wunsch, dass er doch noch wieder aufs Rad kommt.

 

Stau auf der Wittener Strecke
Sonntag, 31. Januar 2016 - Freilaufende Tiere auf der Fahrbahn

Schafstau

Schnitt kaputt, dafür war laufende Wolle zu besichtigen. Auf der Wittener Runde traf Brigitte auf die kleine Schafherde und musste die Kollegen trösten, die sich am zügigen Fortkommen behindert fühlten.

StartBei der Entscheidung, auf der Wittener Strecke zu starten, spielten die Wetteraussichten eine wichtige Rolle. Nachdem wir uns für den Start entschieden hatten, konnten wir mit dem Ergebnis zufrieden sein. Bis auf ein paar dickere Tropfen  unterwegs kamen wir relativ trocken durch. Mit knapp 650 Teilnehmern war Witten trotz des Wetters gut besucht und der Würstchenstand hatte Mühe die Nachfrage zu befriedigen. Zudem ist Witten im Rahmen der Winter-Bike-Trophy  ein angenehm nahes Ziel.

Wir waren mal wieder zu Dritt und Brigitte wählte wieder die kürzere Strecke. Sie musste dann am Start auf Thomas und mich warten. Wir haben diese Strecke durchaus ins Herz geschlossen, weil die Mischung aus Industriekultur und Naturerlebnis gelungen ist. Thomas musste etwas kämpfen bis die 62 km abgearbeitet waren, aber angekommen sind wir sturz- und pannenfrei.

Streckenansicht Tiere

Waltroper Liebe
Sonntag, 24. Januar 2016 – Unser Debüt auf der WWBT

Bisher hatten wir die Winter-Bike-Trophy gemieden, aber nach Waltrop zieht es uns irgendwie immer wieder neu.

Diesmal starteten  wir vor Ort und investierten in zur Zeit günstigen Diesel.

Treff in RosaTrübes Wetter und Nieselregen hinderten 735 Teilnehmer nicht daran die Waltroper Runde unter die Räder zu nehmen. Das Wetter hielt sich wacker, ein paar arg aufgeweichte Wege waren hinderlich, aber ansonsten war es die gewünschte schöne Kanalrunde.

Immerhin waren 4 RTC-ler unterwegs, Brigitte nahm die kürzere Runde, weil sie nicht immer den Kerlen hinterher fahren wollte, Thomas und ich fuhren locker auf der längeren Strecke und unterwegs trafen wir Friedhelm, der auch auf seiner ersten Trophy-Veranstaltung 2016 Kilometer sammelte.

Der Weg Schleuse Schleuse
Witten in der nächsten Woche wird vielleicht unser nächstes WWBT-Ziel ?!

Durch Mülheims Bach-Täler
Samstag, 23. Januar 2016 – Bächetour Mülheim-Essen

Zu viert starteten wir am Samstag. Klaus aus Kettwig war es gelungen pannenfrei zum Gashaus zu kommen und das Rad hielt auch bis zur Heimfahrt durch.

Nebel

Thomas nahm die Richtung Witthausbusch in neblige Gefilde und dann sammelten wir Bäche: Rumbach, Steinbach, auf Schleichwegen zum Kesselbach und am Ende fanden wir auch noch den Borbecker Mühlenbach. In einer eleganten Schleife kletterten wir auf die Höhe über dem Baldeney-See. Kurzer Zwischenstopp an der Burgruine Isenburg und dann ging es zum See hinunter.

StarterBurgherren

Die Lust auf weitere Höhenmeter war begrenzt. Der Rest des Weges verlief auf glatten Wegen entlang der Ruhr. Klaus kehrte zu Hause ein, zu Dritt gab‘s Kuchen im Casino und den lockeren Ausklang.

DIE Jahreshauptversammlung 2016
Donnerstag, 21. Januar 2016 - nicht üppig besucht, aber erfolgreich

2016 ist laut Satzung auch Wahlversammlung, denn ein RTC-Vorstand wird jeweils für 2 Jahre gewählt und es standen Neuwahlen an. Vielleicht lag es auch am ungewohnten Tagungsort, um 20 Uhr waren 14 Mitglieder im Vereinsheim am Wenderfeld versammelt, immerhin war bis 20:30 Uhr die Zahl der wahlberechtigten Anwesenden auf 20 gestiegen und mit der etwas unpassenden Verspätung wurde die Versammlung durchgeführt.

Die Berichte der Vorstandsmitglieder blickten auf ein Jahr mit zahlreichen Aktivitäten zurück: Lokale Veranstaltungen wie Karfreitagsausflug, Zeitfahren am Mülheimer Hafen, eine mäßig besuchte RTF und die 14-tägigen Senioren-Ausflüge lassen den RTC in der Stadt ziemlich gut dastehen. Mit 3 Etappenfahrten in die Vogesen, in den Schwarzwald und quer durch Hessen, sowie dem Ausflug nach Boltenhagen (Ostsee) und 711 Starts auf den RTF/CTF-Radsportveranstaltungen vorrangig in NRW  ist auch die sportliche Bilanz nicht schlecht.

JubilareJubilaeum2016

Der älter werdende Verein gibt Anlass Jubilare zu ehren. Mit Friedrich Schulten, Eberhard Dittrich, Klaus Müller nach 30-jähriger Mitgliedschaft und mit Reinhard Riethmüller, der auf 25 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken kann, wurde unter dem Beifall der kleinen Versammlung Urkunden und Sekt überreicht. Nicht alle Jubilare sind noch aktive Radfahrer, aber was wäre ein Verein ohne die Mitglieder, die dem Verein auch nach dem Ende der aktiven Karriere die Treue halten.

Der Wahlgang verlief reibungslos, mit Manfred Krister (Vorsitzender), Friedhelm Ehm (Stellvertreter), Klaus Müller (Geschäftsführer), Dieter Schefferski (Kassierer), Thomas Tückmantel (Touristikwart) wurden die bisherigen Amtsinhaber einstimmig bestätigt. Neu im Vorstand ist Felix Tückmantel. Als Schriftführer und jüngstes Mitglied, senkt er den Altersschnitt gewaltig. Klaus-Dieter Taute und Marius Morawka erweitern den Vorstand im Touristik-Mitarbeiterkreis.

Gegen 23 Uhr war das Event nach Diskussion der Aktivitäten für das Jahr 2016 abgeschlossen. Die Versammlung verlief harmonisch, auch wenn man sich wünschen würde, dass die Zahl der Mitglieder, die an den Weichenstellungen der Vereinstätigkeit interessiert teilnehmen, grösser sein könnte.
Nachtrag: ....aufgespiesst

Episoden mit Frost
Sa./ So. 16./17. Januar 2016 – Schneewehen im Kleinformat

SamstagsDer Samstag war noch schneefrei, zu Dritt drehten wir eine flache Runde durch den Ratinger Wald und erfreuten uns an recht frostigen Temperaturen. Das Highlight lieferte Klaus, bei Hösel verwickelte sich die Kette und demolierte 3 Kettenglieder. Mit Mühe und leichter Gewalt wurde das Rad wieder fahrtüchtig gemacht, der Antrieb war aber gewöhnungsbedürftig, weil die Kette sich nicht so eindeutig an ein einmal gewähltes Ritzel gewöhnen wollte, sondern munter auf und ab sprang. Immerhin war so die Heimat erreichbar ohne den Hubschrauber zu ordern.

Der Sonntag hat mit leichtem Schneefall überrascht, aber das schreckte zumindest Thomas und mich nicht. Wir drehten erneut eine „flache“ Runde mit 500 Hm nach Thomas‘ Wahl und enterten in Kettwig die Trasse. In Abtsküche gingen wir auf Wegesuche und verloren bisweilen die Orientierung, aber irgendwann näherten wir uns der Niederberg-Klinik und über Oefte und Golfplatz hatten wir wieder die Richtung und kehrten erstmals in diesem Jahr im Casino ein. Der Apfelkuchen war lecker und Thomas belohnte sich zusätzlich mit 4 Löffeln Zucker im Kaffee – wobei der Kaffee auch ohne Zucker durchaus lecker war.

Trasse

Sc hneewegeDie Null-Grad-Runde war immerhin auch recht sonnig und die kalten Zehen waren auf häuslichem Fußboden schnell gewärmt.

Nicht korrekt überliefert ist, ob Roland und Olaf in Dortmund auf der Westfalen-Winter-Bike-Trophy am Start waren. Auf der Winterbike-Trophy hält derzeit nur Roland die RTC-Fahne hoch und hat die ersten Punkte gesammelt und führt damit einsam die RTC-Bestenliste an.

 

 

Sonnenschein über Kettwig
Samstag, 9. Januar 2016 - MTB-Treff bleibt locker

der WegDer frühlingshafte Winter lässt uns schon früh im Jahr einige Kilometer sammeln. Heute war die Beteilung am MTB-Treff dennoch wieder dürftig. Wir waren zu Dritt, also Thomas, Roland und ich, allerdings konnten wir mit Klaus aus Kettwig mal wieder einen Gast begrüßen und waren um  11:45 Uhr zu Viert.

RolandThomas hatte die Route geplant und wir folgten seinen An-weisungen meist auf Zuruf von hinten.

Über Auberg, Kettwig, hinauf auf die Höhe, auf und ab Richtung Oefte und dann hinab zum Baldeney-See. Die Wahl des Weges war abwechslungsreich und zumindest bis zum See nicht auf den üblichen Pfaden. Am Haus Scheppen gab‘s den Kaffee (Thomas ohne Milch und Zucker) und den Rest legten wir flott heimwärts zurück. Nette Runde bei weitgehend schönem Wetter.

Frohes Neues JahrNeujahrsrunde
Prost1. Januar 2016 - Start ins neue Jahr geglückt

Die ersten Kilometer ins Jahr 2016 sind gemacht. Der Treff am Gashaus hatte den Jahreswechsel schadlos überstanden und die kleine Gruppe hatte sogar Damenbegleitung, Brigitte und Birgit hatten sich angeschlossen. Die Runde beschränkte sich auf die große See-Runde mit Umtrunk am Haus Scheppen.

Kleinere Geschwindigkeitsdissonanzen wurden überspielt und erst am Auberg trennten sich die Wege wieder um nach Haus zu kommen.

 

 

Mittwochs-Tour

„Bewegt Älter werden“
Seerunde am 10. August 2016
mit Klaus Taute

Start 10 Uhr
an der Raffelberg-
brücke

 

Sammlung für die Radsportler aus Peja (Kosovo)

Die Sammelaktion von Radsportbekleidung für den Klubi Çiklistik Peja konnte in diesem Jahr aufgrund zahlreicher Bekleidungsspenden unserer Mitglieder erfolgreich fortgesetzt werden. Danke an alle Spender.


Spender

Der Vorsitzende des RTC Mülheim Manfred Krister und sein Stellvertreter Friedhelm Ehm überreichten Herrn Ülfet Kilincarslan Managing Director der Firma AR.ON GmbH drei Bekleidungssäcke mit Radsportschuhen, Sommer- und Wintertrikots, Jacken und Regenbekleidung für unsere Radsportfreunde im Kosovo. Herr Kilincarslan bedankte sich mit einer großzügigen Spende für unseren Verein und überreichte eine Dankesurkunde des Vorsitzenden des Radsportklubs aus Peja. Bei dieser Gelegenheit bekam er zwei neue Trinkflaschen des RTC ausgehändigt, deren Produktion er im letzten Jahr finanziell unterstützt hatte.

 

 

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